Die Muschel - das Zeichen der Jakobspilger. Ab jetzt stehen auch in Wurzen Herbergen für Pilger zur Verfügung; eine davon ist unser Pfarrhaus. Für bis zu 5 Personen gibt es bei uns Rast, Gottesdienst, Gespräch und den Segen auf dem Weg. | |
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| Familientag am Ostermontag mit EmmausgangNach dem Gottesdienst und dem traditionellen Osternestersuchen verbrachten die Jungen Familien und die Jungen Erwachsenen einen gemeinsamen Tag, um Ostern genießen zu können. Natürlich wurde gegrillt!Nach dem mittaglichen Essen ging es durch Roitzsch einen Abstecher beim Spielplatz und wieder zurück auf unser Pfarrgelände.Eine sehr sangesschmetternde Andacht schloss den Emmausgang ab, zu der Bodenbilder entstanden, die die Stationen der Emmausjünger erzählen: Trauer - Begegnung - Aufbruch.
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| | Fastenessen für MalawiAm Palmsonntag waren alle nach dem Gottesdienst zu einem gemeinsamen Fastenessen eingeladen. Dieses Essen stand wieder für die Aktion Malawi. Durch den Erlös von 330 Euro werden in Malawi Missionbrüder unterstützt. Bereits seit langem besteht dieser Kontakt und ein Familienkreis der Gemeinde organisiert dafür verschiedene Anlässe, um dieses Wirken der Brüder zu unterstützen.Es waren alle Plätze des Gemeindesaales belegt und die Kinder hatten viel Spaß im ersten Frühlingslüftchen. Verschiedene Suppen waren einerseits ein angemessenes Essen für die Karwoche und doch sehr reichhaltig. Da bleibt nur noch zu sagen, wer sich zu Hause an so einem Tag noch um ein eigenes Mittagessen kümmert, hat viel verpasst. | |
| | Gemeindefasching 2006Aller Anfang ist schwer – und dabei hat doch der Gemeindefasching in Wurzen Tradition. Mir fällt es schwer einzuschätzen, warum die Vorbereitungen so schwerfällig sind, wobei doch so ein fantastisches Ereignis stattfand: über 50 „Narren“ sind ins Pfarrhaus gekommen, um mal ausgelassen feiern zu können. Bei guter Musik, den nötigen kulinarischen Genüssen und etlichen Beiträgen hatte der Ernst des Lebens kaum eine Chance. Warum also nicht gleich so und mit ein bisschen mehr Vertrauen und Selbstbewusstsein werden wir nächstes Jahr wieder so ein Spektakel veranstalten können.
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| | Erstkommunion 2006 Ein neuer Kurs für die Vorbereitung auf die Erstkommunion hat begonnen. Es bereiten sich insgesamt sieben Kinder vor: Konstantin Moerke, Chris Becker, Pascal Dorer, Franziska Schiffmann, Melanie Zerbs, Monika Kirsch und Theres Konrad. Neu ist dieses Jahr, dass die Eltern ihre Kinder intensiv auf ihrem Weg begleiten. So findet ein guter Austausch über die Erfahrungen der Eltern und der Erwartungen der Kinder statt. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um sich auf die Gemeinschaft mit Christus im Heiligen Brot vorzubereiten. Die Kinder sollen diese Gemeinschaft konkret erleben und in die Gemeinschaft der Gemeinde hineinwachsen. So ist diese Vorbereitung in erster Linie kein Unterrichtsgeschehen, sondern Gemeinschaftserleben, welches an sechs Samstagen bis zur Erstkommunion am 11. Juni 2006 stattfindet. | |
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| Herbstball 2005Der Herbst wurde wie der Frühling ganz besonders eingeläutet. Am 17. September fand wieder ein Tanzball statt. Bei guter Musik und gutem Wein ließen sich 30 Tanzbegeisterte auf einen gemütlichen Abend ein. Besondere Aufmerksamkeit bekam unser Pfarrer als „We will rock you“ ihn nicht mehr auf dem Stuhl halten ließ. Der Frühlingsball 2006 wird Anfang Mai wieder sein. | |
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| | Neuer Kreis Junger Familien und Junger ErwachsenenVom 7.-9. Oktober waren 17 Erwachsene und 10 Kinder zu einer gemeinsamen Ausfahrt ins Kloster Marienstern unterwegs.Gemeinsam wollten wir eine für die Zeit verbringen und ins Gespräch darüber kommen, wie diese Runde auch in zukunft bestand haben kann. Der gute Ort, die netten Schwestern und einfach das gute Klima hat uns ermutigt, auch in Zukunft gemeinsam etwas zu unternehmen.Ein Gleichgewicht zwischen offenen Treffen, wo Begegnung in der Gemeinde möglich wird und intensiven Gesprächsabenden wollen wir gestalten.Zu den einzelnen Terminen laden wir recht herzlich alle Interessierten ein! | |
| | Tage der Begegnung mit 14 Franzosen zu Gast in unserer GemeindeDie Steuerungsgruppe hatte sich monatelang im Vorfeld auf diese Herausforderung für unsere Gemeinde vorbereitet, um einen guten Austausch mit den Gästen zu schaffen.14 Franzosen aus der Diözese Cambrai waren vom 11.-15. August bei uns in Gastfamilien untergebracht. Sie waren so motiviert, dass sie gleich am ersten Tag eine Stadtführung mitmachten und die Aussicht von der Wenceslaikirche genossen.Am Freitag stand deutschlandweit das soziale Engagement im Mittelpunkt: Wir legten mit Hilfe des Rotary-Clubs und dem Verschönerungsverein ein "Hochzeitswäldchen" an, d.h. 10 Kastanien wurden gepflanzt. Anschließend ging es zum Netzwerk, wo wir in der Begegnungsstätte ein wenig mitgewirkt hatten.Die Abende haben wir in Leipzig auf dem Nikolaikirchhof verbracht, wo es allerlei buntes Programm und viel Musik gab. Die Rückfahrt in der S-Bahn war dementsprechend sehr lustig. Am Samstag zeigten uns die Franzosen vor allem, wie man wirklich Stimmung macht: Sie ließen unseren Bischof hochleben und ein ökumenischer Gottesdienst der ersten Klasse wurde gefeiert.Der Sonntag war wohl der spontanste und spannendste Tag von allen: Unser Gemeindefest. Mit Spiel und Spaß von Twister bis zur Modenshow sollte der Tag mit einem Lagerfeuer asuklingen, doch es kam anders: Es war Party, Tanzen bis zum Umfallen, bis die Bühne kracht. Naja das Schlimmste konnten wir verhindern, doch alle waren nach diesen eindrucksvollen Tagen geschafft und ausgepowert, doch die Tage in Köln standen uns noch bevor! | |
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| | Das WJT-Kreuz zu Gast in unserer GemeindeIn immer größerer Spannung erwarteten wir das WJT-Kreuz am 12. Juli gegen 17 Uhr in unserer Gemeinde. Seit dem 8. Juli wird es von Jugendlichen getragen und macht auch Station in Wurzen. | |
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| | Frühlingsball 2005In der Nacht vom 21. zum 22. Mai ist der Frühling mit seiner Frische und Lebensfreude so richtig ins Pfarrhaus eingezogen, denn da wurde getanzt und gemütlich beisammen gesessen. Ca. 30 Gemeindeglieder waren dabei. Eröffnet wurde dieser Abend natürlich mit einem Walzer, zu dem man sich erstmal durchringen musste, aber anschließend waren die Beine bei vielen recht schnell gelöst. Die Jugend sorgte sich inzwischen um die Versorgung mit Getränken und belegten Brötchen. Eine gute Atmosphäre entstand, die man auch in den Gesprächen spürte... Es wurde bereits die Überlegung getan, im Herbst wieder einen solchen Ball zu veranstalten. | |
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